Katja Serova

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Katja Serova ist Oberstudienrätin und Leiterin des Arbeitsbereichs Quantitative Forschungsmethoden.

Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Methodenlehre mit dem Schwerpunkt quantitative empirische Forschung sowie die Evaluationsforschung mit dem Schwerpunkt Bildungsprojekte und Qualität der digitalisierten Lehre.

In der Tätigkeit von Katja Serova wird Forschung sehr eng mit der Hochschullehre verzahnt. So werden in dem Forschenden Lernen-Projekt "KEVIN" innovative Lernveranstaltungen evaluiert. Im Wintersemester 2023/24 startete zudem ein zweites Projekt zum Forschenden Lernen "LaoLa" in Zusammenarbeit mit Falk Scheidig, in dem Studierende zunächst auf das forschende Lernen vorbereitet werden, um dann selbst kleine Projekte an öffentlichen Lernorten durchzuführen.

In dem Projekt "LAMPE" wird die Lehrumgebung des Moduls „Empirische Forschungsmethoden der Erziehungswissenschaft“ digitalisiert und unter Berücksichtigung der Lerntypen der Studierenden umgestaltet. Katja Serova beteiligt sich sowohl an dem Teil-Projekt KI:edu.nrw - Didaktik, Ethik und Technik von Learning Analytics und KI in der Hochschulbildung von Nikol Rummel und Maren Scheffel, indem sie prototypische Learning Analytics-Szenarien modular eingebunden entwickelt und erprobt.

In dem Projekt "CoDe Eva" wird in Zusammenarbeit mit Sandra Aßmann ein Bildungsprojekt der Code+Design Initiative wissenschaftlich begleitet. Hierbei erforscht das CoDe Eva-Team in einer Mixed Methods Design angelegten Studie einerseits die Medienkompetenz der Teilnehmer:innen der Programmier-Camps, die von Code+Design Initiative für die Schüller:innen zwischen 12 und 18 Jahren angeboten werden. Anderseits wird die domänenspezifische Selbstwirksamkeitserwartung der Teilnehmer:innen in den Camps sowie die damit verbundenen Faktoren wie Motivation, Interesse und Kompetenzerleben fokussiert.

In dem Projekt "Digitales Lernen in der Philologie" ist Katja Serova ebenfalls als wissenschaftliche Begleitung tätig. In einem Mixed-Method-Design wird hier ein Projekt zur Förderung der Digitalisierung in der Lehre an der Fakultät für Philologie formativ evaluiert, um Lehrende dabei zu unterstützen, digitale Werkzeuge didaktisch sinnvoll und effizient in ihren Lehrveranstaltungen zu verwenden.

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